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Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Bronze!

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Johannesstift Diakonie gAG
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Pflegekräfte in meinem Fall genervt und es gab wenig Kommunikation
Ich wurde mit dem Rettungswagen eingeliefert, wurde in der Notaufnahme kurz behandelt und blieb insgesamt 8 Stunden in der Notaufnehme. Danach konnte ich wieder gehen.
Das mit Herzproblemen und ich kam zur weiteren Behandlung nicht auf die Station.
Das Resultat war ich mußte am übernächsten Tag mit Blaulicht in *** eingewiesen werden.
Ich kann nur sagen schlechter geht es nicht
die Ärzte könnten etwas besser deusch Sprechen ,und freundlicher sein .
Ich war im vergangenen Jahr mehrfach im Krankenhaus. Beim letzten Aufenthalt im Januar 2026 war ich sehr enttäuscht. Den Assistenzarzt Herrn *** habe ich nur zur Unterschrift auf den Aufklärungsbogen zu Gesicht bekommen. Ein Entlassungsgespräch erfolgte ebenfalls nicht. Selbst auf die Entlassung musste ich bis 13.15 Uhr warten. Dann bekam ich nur den Entlassungsbrief von der Schwester ausgehändigt.. Trotz dieser späten Entlassung bekam ich auch nur ein Frühstück.
Keine ausreichende Untersuchungen.
Bedenken und Ängste wurden überhaupt nicht ernst genommen
Nachdem ich sehr schnell von Notruf und Rot Kreuz Personal nach *** in die Notaufnahme verbracht wurde, habe ich ca. 4 Stunden mit erheblichen Bauschmerzen in der Notaufnahme gelegen. Durch den dort leitenden Arzt wurde mehrfach festgestellt, dass ich keine Schmerzen haben könne, sonst würde man das ja dies auch bei der Untersuchung feststellen. Der Assistenzarzt konnte das Ultraschallgerät nicht bedienen, dies musste erst ein Stunden später zugezogener Arzt (***) ihm erklären. Dieser Arzt hatte dann auch festgestellt, dass es sich um eine Entzündung der der Gallenblase ohne Gallensteine, sondern mit einem Pfropfen handeln würde. Dies wurde zunächst ignoriert. Der Leitende Arzt in der Aufnahme weigerte sich selbst das Gerät zu bedienen. Folgender Wortlaut ist mir in Erinnerung. " Ich habe genügend Fachleute hier vor Ort, da muss ich mich nicht noch auch bemühen". Weiterhin die Aussage von Ihm, keinen Schmerzen, da keine Symptome. Die nachfolgende Untersuchungen mit Darmspiegelung und Magenspiegelung brachten auch nur das Ergebnis, welches der (m.E. *** Abstammung) Arzt bereits festgestellt hatte. Entzündung der Gallenblase. Fachlich kann ich diese Vorbehandlung nicht bewerten. Das ist Ihre Sache. Des Weiteren halte ich das weitere Verhalten Assistenzarztes für eine Zumutung. Er weigerte sich mehr als 5 Medikamente in die Datenbank aufzunehmen. „So das ist genug …“. Somit wurden mir meine Schmerzmittel, die ich bereits wegen Nervenschmerzen im linken Schienenbein nehmen musste, während des einwöchigen Aufenthaltes nicht gereicht. Wenn ich einem Arzt mitteile, das Metamizol vielleicht bei der jetzigen OP hilft, aber bei der Krankheit, die ich parallel versorgen muss nicht, sollte ich davon ausgehen, dass ich Gehör bekomme . Deshalb wurde mir Metamizol im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin 2024 abgesetzt und andere Medikamente verordnet, die man mir aber in Ihrem Hause verweigerte. Die Frage nach weinen Einzelbett kann man sich sparen, wenn man keine frei hat. Gleiches gilt für die Abfrage nach Chefarztbehandlung, wenn man das Gefühl nicht los wird, dass man mich nicht aufnehmen will. Ich möchte hier noch einen Pfleger sehr positiv benennen. Ich kenne nur seinen Vornamen, ***. Korrekt, fleißig immer dem Kunden zugewandt. Ich habe selten solch einen engagierten Menschen gesehen.

MfG
***
Ich lag auf der Kurzliegerstation. Da sind natürlich alle Krankheiten vertreten. Hätte mich wohler gefühlt auf der Station die meiner Krankheit entsprochen hätte. Weil meine Fragen auf der Kurzliegerstation nicht angemessen beantwortet wurden. Und auf Fragen wurde zickig reagiert. Das Essen hat auch nicht für alle gereicht.
War mit der Unterbringung und Versorgung sehr zufrieden
Die Information des Patieneten muss verbessert werden.Im April wurde mir gesagt, wnn die OP im Juli vorbei ist , kommt der Katheter raus . Nach der OP, wurde mir mitgeteilt , das der Katheter erst rauskommt, wnn in der Blase bloss noch unter 100 ml bleibt. Davon war im April nie die Rede. Es wäre schön, wenn man es vorher gewusst hääte.
Ich habe hier zwei Kinder zur Welt gebracht. Beide Male fühlte ich mich von Ärzten und Hebammen gut aufgehoben und betreut. Auch das Krankenhausessen ist gut. Ich kann eine Geburt hier nur empfehlen.

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