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Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Silber!

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Martin Luther Krankenhaus
Martin Luther Krankenhaus

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Anbieterbewertungen - von Kunden für Kunden

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Sehr kompetente Ärztinnen, die auch die Ängste der Patientinnen ernst nehmen! Super nette Pflegekräfte.Vielen Dank allen!!! Bewertung mehr als 5 Sterne
Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dem Krankenhaus. Die Ärztewaren bis auf einen, sehr freundlich und informativ. Die Pflegekräfte waren sehr engagiert und freundlich. Die Sauberkeit des Fußbodens lässt etwas zu wünschen übrig, da sollte mal eine Grundreinigung durchgeführt werden.
Die Kopfkissen sind unangenehm ( zu groß, unangenehmer Füllstoff und speichern zu viel Wärme).
Das Essen für mich ( glutenfrei) war eintönig (5 mal die Woche Kartoffel und Möhren) extrem geschmacklos / ungewürzt und nährstoffarm. Zu wenig Eiweiß , das gerade zur Rekonvaleszenz wichtig ist. Nur sonntags gibt es 1 Ei??
Zu viele Kohlenhydrate - besonders bei erhöhtem Blutzucker nicht gerade förderlich. Aber der Kaffee war gut.
Der gesamte Prozess von der Aufnahme über die Ärztegespräche bis zur OP verlief sehr effizient, einige Wartezeiten sind (z.B. durch Notfälle) nicht zu vermeiden. Aber der herausragende TOP-Punkt ist die humorvolle und freundliche Art des Personals im ambulanten/hybriden OP-Zentrum.
Ich habe mich hier von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt. Es herrscht eine angenehme und freundliche Atmosphäre und das gesamte Personal ist sehr kompetent, aufmerksam und hilfsbereit.
Ich hatte ehrlich gesagt ziemlich große Angst vor der Operation und musste dann auch noch etwas länger als geplant warten. Aber durch die nette Betreuung, die aufmunternden Worte und die Aufmerksamkeit des Personals wurde meine Angst nach und nach deutlich kleiner. Das hat mir wirklich sehr geholfen.
Besonders bedanken möchte ich mich bei Dr. *** Sie ist nicht nur eine tolle und sehr kompetente Ärztin, sondern auch menschlich einfach wunderbar – sehr aufmerksam, einfühlsam und herzlich. Ich habe mich bei ihr wirklich gut aufgehoben und verstanden gefühlt.
Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung! Ich würde das Martin Luther Krankenhaus und insbesondere das Brustzentrum jederzeit weiterempfehlen.
„Ich möchte mich ganz herzlich bei den Ärzten und dem gesamten Pflege- und Serviceteam bedanken. Ich habe mich während meines gesamten Aufenthalts sehr gut aufgehoben, freundlich betreut und ernst genommen gefühlt. Alle waren sehr freundlich, hilfsbereit und professionell. Die Behandlung und die Betreuung waren ausgezeichnet. Ich habe mich rundum sehr wohlgefühlt und bin mit meinem Aufenthalt sehr zufrieden. Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team für die tolle Arbeit und die gute Betreuung!“
****
Durchweg freundliche Mitarbeiter. Allein dass man nicht in der Lage war den Fernseher von Donnerstag bis Dienstag zu reparieren muss ich bemängeln. Gerde wenn man nach einer Knie-OP noch viel ans Bett gebunden ist.
Als Mutter eines Kindes musste ich schon klar machen, dass ich zB mit im aufwachraum dabei sein möchte. Aber das wurde dann berücksichtigt. Die Haupt-Schwester auf der Station war zunächst sehr unflexibel und patschig, hat dann aber vieles ermöglicht.

Das Zimmer war zu klein und sehr schmutzig. Eine ***-jährige mit einer ***-jährige total hip zu kombinieren, ohne Vorhang oder Paravent, ist eine Zumutung.
es war ein sehr angenehmer Aufenthalt
Ich kam morgends mit Notarzt/Feuerwehr, daher prompte Aufnahme und Röntgen-Aufnahme, dann lag ich mit gebrochenem Becken bis zum Abend dort. Den Pflegekräften gelang es 4x nicht, einen Kathether zu legen. Trotz EZ Versicherung kam ich spät in ein Zimmer mit einer sehr kranken Frau, die mein vollstes Mitleid hatte. Die Pflegekräfte waren sehr unterschiedlich - von sehr tüchtig und empathisch bis neutral und unverzeihlich mürrisch. Kommunikation untereinander zwischen Pflegekräften und Ärten ist unzureichend.. Alle scheinen in ihrer eigenen Welt zu arbeiten. Am schlimmsten war es für meine Nachbarin, wo wechselnde Anästhesisten Schmerzbehandlungen nach Schema durchführten, ohne zu sehen, dass die Patientin dabei zunehmend immobiler und präseptisch wurde. Glücklicherweise war ich nach der OP sofort mobil und konnte mich über Tag mit Laptop im Aufenthaltsraum aufhalten und arbeiten. Das war wirklich Comfort und ich habe mich mit Kaffee und Smoothies über Wasser gehalten. Das Team Physio war Klasse 1.
Eine Sozialarbeiterin kam, um mich für eine Reha-Klinik zu nach Schema F zu gewinnen. Glücklich konnte ich mit meiner privaten Krankenkasse klären, dass ich dazu nicht gezwungen werden kann.
Tag 5 nach OP mit Endoprothese wurde ich entlassen und sah dann auch einmal den Chefarzt.
Meine Fragen, wie man mit der Differenz der Beinlänge bzw. vorbestehenden Defiziten von Knie bzw. Füssen umgehen sollte, blieben offen. Dafür habe ich mich nun mit einer "niedergelassenen Ärztin" ausgetauscht. Die kranke Nachbarpatientin lag dann auf der Intensivstation, ich habe sie zum Abschied besucht, ich hoffe, sie schaft es auch bald, nach Hause zu gehen.
FACIT: 1) Ich bin glücklich, dass ich schnell auf die Beine kam, auch sind diese nun ca. 2 cm verschieden lang.
2) Ich habe selbst verschiedene Abteilungen im In-und Ausland als Ärztin geleitet. Deshalb kann ich nur dazu raten, die gemeinsamen Werte Ihrer Einrichtung als Basis zu benutzen, um effizienter teamgerecht untereinander und mit Patienten zu kommunizieren.
3) Die Unterschiede beim Pflegepersonal waren extrem im Hinblick auf Empathie, Erklärung und Einsatz, auf einer Likert Skala von Minus bis Plus Zehn. . Man sollte diese persönlich bewerten lassen und den einsatzfreudigen Menschen mehr Kompetenz (Gehalt?) bzw. die mit "passive aggressive behavior" aus dem Patientenkontakt nehmen. ."Ppassive aggressive behavior" ist wirklich nicht angebracht, auch kann man sich das Personal nicht "backen"

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