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Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Silber!

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Martin-Luther-Krankenhaus
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-> ich habe einen umfangreichen bewertungsbogen bei Entlassung abgegebenen. (*** *** / datum 7.7. / station 5)
-> da stehen eine punkte, die ich hier nicht wiederholen möchte.
Ich habe mich von Anfang sehr gut aufgehoben, informiert und beraten gefühlt.
Nach der Schockdiagnose "Brustkrebs" wurde ich von Frau Dr. Makowiec sehr kompetent, empathievoll, klar, sachlich aber auch aufbauend über das weitere Vorgehen informiert, sodass bis jetzt eine "Ich kann das schaffen; Ich/wir packe(n) das jetzt an"- Einstellung - statt Resignation vorherrscht.
Auch alle weiteren behandelnden Gynäkologinnen, Schwestern, Pfleger sowie die voruntersuchenden Ärzte haben sehr professionelle Arbeit geleistet.
Die Anbindung an die weiteren Dienste, das Gesamtkonzept, wie Sozialdienst und Psycho-onkologischer Dienst empfand ich als sehr hilfreich.
Dass von den Voruntersuchungen bis zur OP nur gut eine Woche vergangen ist, empfinde ich als weiteren positiven Aspekt.
Wenn man nicht den Kopf unter dem Arm trägt, muss man mit längeren Wartezeiten rechnen. Notaufnahme, Röntgen, Besprechung, MRT-Termin - alles relativ zeitnah. OP wurde noch einmal um 2 Tage verschoben. OP verlief gut, das Ergebnis..... mal sehen. Vom Knorpelaufbau im Knie war nur im Vorgespräch die Rede. Danach nie wieder. Vermutlich bin ich mit 53 Jahren schon zu alt und als Kandidat für eine Knieprothese besser geeignet. Irgendwie hätte ich gerne die Entscheidung warum die OP so durchgeführt wurde, erklärt bekommen. Jedoch bekommt man den operierenden Arzt nicht zu Gesicht. Schade. Denn so entstünde eventuell mehr Verständnis für die durchgeführte OP. Der Operateur weiß sicherlich, warum er so entschieden hat. Die Patientenaufklärung darf also gerne umfangreicher ausfallen.
Alles weitere verlief problemlos und unkompliziert.
Ich würde immer wieder in dieses Krankenhaus gehen. Im Gesamten sehr freundliche Ärzte und Pflegekräfte.
Sehr freundliches und kompetentes Personal (Ärztinnen/Ärzte, Pflegepersonal).
Leider war nach der OP keine Gelegenheit, mit dem Operateur noch mal persönlich über Verlauf, Erfolg und Nachversorgung der OP zu sprechen.
Bei der Entlassung kam es zu Wartezeiten ("Leerlauf") am Freitag Nachmittag und am Samstag Vormittag, vermutlich der geringeren Besetzung zum Wochenende hin geschuldet.
Insgesamt fühlte ich mich während des Aufenthalts sehr gut aufgehoben, die Schwestern waren alle sehr nett und fachkompetent. Gegen die Schmerzen habe ich leider nicht ausreichende Medikation erhalten und das Essen war so la la.
Meine Ärztin war hervorragend und hat sich bei der OP auch die größte Mühe gegeben, so wenig Narben wie möglich zu hinterlassen, die jetzt nach noch nicht einmal einer Woche super verheilen.
Die Wartezeiten in der Rettungsstelle sind natürlich sehr lang, nur diesbezüglich würde ich ein anderes Krankenhaus bevorzugen
Die ärztliche Versorgung im Martin-Luther-Krankenhaus vor, während und auch nach der OP war gut. Die Krankenschwestern und - pfleger waren kompetent und immer auch um Transparenz und Aufklärung bemüht. Ich kann das Krankenhaus (Abteilung Gynäkologie und orthopädische Chirurgie) bedenkenlos weiter empfehlen.
Sehr gut.
Ich war vor etwa einem Monat zur Entbindung meines Kindes im MLK.
Meine Erfahrungen sind gespalten. Während die Gyn-Station mit den Ärzten und Hebammen zwar deutlich unter Personalmangel zu leiden scheint, wurde ich dort dennoch sehr gut behandelt.
Ganz anders sah es jedoch auf der Wochenbettstation aus. Trotz komplizierter Sectio wurde mir nur sehr wenig Hilfe angeboten und das obwohl ich mehrfach danach gefragt habe.
Aufgrund starker Schmerzen war ich nicht sehr mobil, sollte jedoch trotzdem meine Wasserflasche selbst holen. Das größte Problem war jedoch das Stillen. Hier habe ich sehr oft nach Unterstützung gefragt, weil es nicht funktionierte und ich große Schmerzen hatte.
Weder wurde mir eine Stillberatung angeboten, noch wurde das Kind hinsichtlich eines Zungenbändchens untersucht. Darunter habe ich noch Wochen nach der Geburt leiden müssen.
Es stellte sich heraus, dass unser Sohn ein hinteres Zungenbändchen hatte, welches wir nun haben entfernen lassen auf eigene Kosten.
Bei mir lief alles reibungslos ab.Daher kann ich Ihnen bei dieser Frage leider nicht weiterhelfen.

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