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Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Standard!

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Johannesstift Diakonie - Wichernkrankenhaus
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Anbieterbewertungen - von Kunden für Kunden

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Einfühlsames Pflegepersonal, gute Ärztinnen
Die Aufnahme war sehr gut organisiert. Ich wurde von allen Ärzten sowie Pflegekräften immer freundlich und nett behandelt. Auf meine Wünsche ist man eingegangen.
Leider fehlte oftmals Informationen an die nahe Angerhörige, leider musste die Patienten öfter warten, bis jemand sich um sie kümmert, leider war die Entlassung und der Kommunikationsfluss dessen sehr schlecht, die Überleitung war ebenfalls schlecht, es fehlten Verordnungen und Informationen, es wurde falsche Kleidungsstücke mitgegeben usw.
Sehr kompetentes und aufmerksames Personal!
Auf der Webseite steht ganz groß und in rot „Der ältere Mensch im Mittelpunkt“
Leider habe ich dieses als Angehörige nicht erleben dürfen und würde das Krankenhaus auf keinen Fall weiter empfehlen. Mein Vater, 83 Jahre alt, leider durch sein Krankheitsbild in seiner Selbstständigkeit stark eingeschränkt, wurde nur unzureichend durch das Pflegepersonal versorgt. Trotz regelmäßiger, vorheriger Anmeldung meines Besuches, mit Bitte meinen Vater nicht in Krankenhauskleidung und im Bett vorzufinden, musste ich jedes Mal eine Pflegekraft suchen, die sich dann mit den Worten „***“ (egal welche Pflegekraft ich angesprochen habe), sehr widerwillig und immer mit den Worten „Personalmangel“ angenommen hat. Mir wurde mitgeteilt, dass der Bereich, wo mein Vater lag, der Demenzbereich ist. Zu meiner Verwunderung standen am Bett meines Vaters Medikamente und ich fragte die Pflegekraft, was das für Medikamente sind und warum sie dort stehen, denn schließlich lag mein Vater in einem 2 Bettzimmer und sein Zimmerbewohner war sehr lebhaft unterwegs und sortierte von „a“ nach „b“. Sehr unfreundlich bekam ich zur Antwort: „***“
Jede Pflegekraft sollte doch wissen, dass Medikamente auf einem Demenzbereich nicht so offen rumstehen sollten, da Demente manchmal auch komische Dinge tun.
Ein anderes Mal bin ich gekommen und reichte meinem Vater das Abendessen, sein Bettnachbar schlich durch das Zimmer, blieb an der Badtür stehen und äußerte leise „Mir ist schwindlig“, worauf ich zu ihm bin und ihn langsam zu Boden gleiten ließ und laut nach dem Personal rief. Auf dem Flur hörte ich dann:“***“ und 2 Mitarbeiter kamen ins Zimmer und keiften den alten Herren an:“***“ Draußen waren über 30 Grad, was zu trinken hätte vielleicht gut getan. Als ich das mitteilte war die Antwort:“***“. Ich war entsetzt, denn mir nahm er ein Glas Saft ab.
Auch wurde sein Essen abgeräumt, obwohl er noch nicht mal angefangen hatte. Als der Küchenwagen über den Flur geschoben wurde und ich Abendbrot für meinen Vater zusammenstellen wollte und ich um eine Frikadelle und Eiersalat bat, verwehrte man dieses, ist nur für die „Läufer“ (wer auch immer darunter zu verstehen war) bestimmt, so die Aussage des Personals.
Die Körperpflege war gruselig, zum Einsatz kam nur Pflegeschaum und Toilettenpapier, so dass ich meinen Vater nicht nur besuchte, sondern auch duschte und rasierte. Auch das hinterfragte ich, auch hier die Antwort: ***
Meiner Mutter entriss man einen Arztbrief, den der Arzt am Bett meines Vaters hinterlegt hat und sagte ihr:***. Als ich telefonisch vormittags auf Station anrief und mitteilte, dass der Brief in Absprache mit dem Arzt dort hinterlegt wurde und er bitte dort auch wieder hingelegt werden möchte folgte die Antwort:***
Ich möchte dem Personal von Station *** auf den Weg geben, dass trotz stressiger Zeiten und schwerer Arbeit die Würde jedes einzelnen Patienten auf der Station Respekt verdient. Es sind alte Menschen. Wie würde jeder einzelne Mitarbeiter sich fühlen, wenn seine Eltern von fremden Menschen geduzt werden oder nur oberflächig behandelt werden??????? Der eine oder andere sollte seine Berufswahl nochmal überdenken bzw sein Handeln prüfen.

Auch ich arbeite in der Pflege, aber dieser Umgangston und diese Respektlosigkeit sind mir absolut fremd. Auch wir haben Personalengpässe, würden es aber nie so kommunizieren, denn die Menschen, die wir betreuen können nichts dafür!!!
Die Ärzte sind bemüht und versuchen ihr Bestes, der Sozialdienst versucht vieles zu schlichten und findet immer ein liebes Wort.

Ich bin sehr enttäuscht und traurig und wenn ich meine Mutter höre, die einfach fragt:“Was ist der alte Mensch noch Wert“ können mir die Tränen kommen.
Ich hatte Darmkrebs lag 6 Tage im Zweibettzimmer das Mittagessen war ungenießbar das ist doch keine Rehaklinik dann habe ich mich mit Corona bei meinem Bettnachbarn angesteckt und habe sofort das Krankenhaus verlassen mit mir wurde nichts gemacht Ich kann dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen
Sehr gut .
Sehr individuelle und einfühlsame Betreuung.
Ich urteile hiermit als Lebensgefährtin und die Bevollmächtigte für die Gesundheitssorge und Pflegebedürftigkeit von ***.
Das Pflegepersonal war hervorragend und immer freundlich und ansprechbar.
Dagegen hat die zuständige Ärztin sowohl meine Vollmacht als auch meine Person ignoriert. Ich habe weder den Entlassungsbericht des Patienten erhalten noch wurde mit mir über den Inhalt gesprochen.
Ich habe den Patienten in einigen Krankenhäusern betreut, dort hat man sich immer an die Vorschriften. gehalten.
Ich habe selbstverständlich erwartet, daß man darüber nachdenkt, warum ich die Vollmacht habe,
dann wäre der Bericht auch in allen Punkten korrekt ausgefallen.
Das war ein sehr angenehmer Aufenthalt. Die medizinische Versorgung war sehr gut.

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