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Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Standard!

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Johannesstift Diakonie - Wichernkrankenhaus
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Ich würde gut behandelt und wurde mit erheblichen körperlichen Verbesserungen entlassen.
Ich bin der Bruder und Bevollmächtigte der Patientin ***. Das Pflegepersonal und die Stationsschwestern habe ich als äußerst freundlich empfunden. Von ihnen bekam ich den Verdacht auf zunehmende Demenz meiner Schwester bestätigt, bzw. wurde ich darauf hingewiesen. Da meine Schwester nichts über die Behandlungen bzw. Diagnose wusste, bat ich um Kontakt zu dem behandelnden Arzt, *** hatte angeblich einen Rückruf ärztlicherseits eingetragen, der erfolgte aber bis heute nicht. Somit habe ich bisher weder einen Behandlungs- bzw. Diagnosebericht.
Von ärztl. Seite wäre auch für die Weiterbehandlung der Hinweis auf Demenz hilfreich. Meine Schwester lebt allein und körperlich eingeschränkt (Schwerbehindertenausweis). Familiäre Pflege kann nicht geleistet werden, wir müssen also die Zukunft planen und benötigen dafür ärztliche Beurteilungen.
Vielleicht nicht zwei aggressive Menschen zu einem sanften und ruhigen Menschen legen. Ich weiß das es oft nicht anders geht, aber das war für mich die Hölle!
Ich war nach meiner Hüftoperation, aufgrund eines komplizierten Bruches des Oberschenkels links nach einen Aufenthalt im Waldkrankenhaus, da ich nicht Reha-fähig war, im Wichernkrankenhaus. Vom Ersten bis zum letzten Tag meines Aufenthaltes hat man vorzüglich versucht, mir zu Helfen. Von der Reinigungskraft bis zur leitenden Oberärztin, wird Freundlichkeit in diesem Haus groß geschrieben. Sowohl Ärzte, Pflegepersonal als auch Physiotherapeuten*innen gaben sich große Mühe, mich einigermaßen fit zu machen. Das Essen war ausreichend, stark vegetarisch geprägt. Ich bin satt geworden und meistens hat es mir geschmeckt. Besonders hervorzuheben ist das Entlassungsmanagement und die Sozialabteilung, sowohl die später Reha, als auch die Organisation eines Pflegebettes für zu Hause, klappten reibungslos.
Für mich ist das Wichernkrankenhaus eine vorzügliche Einrichtung um älteren zu helfen.
k.a.
Es war sehr menschlich
Eine echte Perle in der Krankenhauslandschaft - trotz allem Druck hat sich das Haus die Herznote bewahrt! Hochprofessionell!
Die Versorgung war hervorragend
Die Krankenhausleistung war in allem Teilen gut. Es gab kaum etwas auszusetzen
Sauberes und steriles Krankenhaus. Minimale Patientenversorgung und Betreuung. Pfleger-innen vermeiden Angehörigen Kontakt. Höflich (nicht freundlich) erst man sich deutlich bemerkbar macht, bzw so lange vor dem Schwestern Zimmer wartet, bis das Pflegepersonal den Kontakt nicht mehr ignorieren kann. Sauberes und neues Haus aber Atmosphäre wie in einer Geisterklinik. Alles still, abgedunkeltes Licht auf den Gängen und kein Personal. Unpersönlich und enttäuschend. Kaum Rehabilitation. Kam mir wie eine Aufbewahrungszwischenstation zwischen akut Hospital und Pflegeheim vor. Nicht empfehlenswert.

Extrem schlechte Kommunikation nach Sturz im Wichernkrankenhaus. Nach akut Verlegung meines Vaters ins Vivantes Spandau wurden keine Unterlagen von Operationen innerhalb der letzen 14 Tage wurden mitgeschicht. Pflege sagte, dies wurde von den ärztlichen Kollegen versäumt. Allerdings muss m.E. auch eine pflegerische Übergabe an Rettungsdienstfahrer stattfinden. Notfallstation in Spandau wusste NICHTS von der Anamnese meines Vaters. Er war post operativ 7 Tage nach Spondylodese und 14 Tage Hüft TEP.

Sozialdienst freundlich. Um Arzt zu sprechen, kommt man auf eine Liste und wird zurückgerufen. Dies kann einige Tage dauern.

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