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Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Standard!

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EGZB Johannesstift Diakonie
EGZB Johannesstift Diakonie
Das Evangelische Geriatriezentrum Berlin (EGZB) in Berlin-Mitte ist ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie und gehört zu den modernsten Einrichtungen der Altersmedizin in Deutschland. Zu uns gehören eine Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation, eine Tagesklinik und ein Pflegestützpunkt. Das EGZB ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

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Anbieterbewertungen - von Kunden für Kunden

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Ich möchte hier nichts weiter eintragen.
Medizinisches Personal beruecksichtigt nicht die Wuensche der Patienten.
****
Die Bewertung hat die Schwiegertochter vorgenommen, da die Patientin eine Demenz hat.
Ärzte sehr kompetent und nett ,sehr freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal ,essen war gut
Ich werte als Bevollmächtigter stellvertretend für meine Angehörige. Arzt und Psychologe zeigten keine bzw. wenig Empathie für die besondere neue Situation für Angehörige und Patiente, Informationen wurden nur auf Nachfrage gegeben und nicht immer allgemeinverständlich. Sozialdienst war sehr bemüht eine erträgliche Lösung zu finden. Ich kann einen Aufenthalt auf keinen Fall empfehlen.
Super Kommunikation mit den Ärzten. Leider war unsere Mutter am Ende gesundheitlich nicht stabil genug und musste zurück ins Krankenhaus. Hier wäre eine nächtliche Überwachung vielleicht besser gewesen.
Großer Lob an den Sozialdienst***
Sehr nettes und freundliches Personal, auch mit den Therapeuten ,Therapien und Ärzten war Ich sehr zufrieden. Vielen Dank.
Ich antworte als Betreuungsbevollmächtigte für meinen Vater. Die Ärzte waren gut und hilfsbereit, aber die pflegerische Leistung beurteile ich gemischt. Trotz einer aktuellen Blasenentzündungen mit einem problematischen Keim und I.V.- Antibiotika traf ich meinen Vater an im Krankenhaushemdchen nur mit einer Socke, eiskalten Händen und Füßen bei geöffnetem Fenster- da stimmt die Pflegeleistung nicht. Außerdem waren auf der geriatrischen Station mit vielen dementen Patienten viele der Schwestern und Pfleger zwar nett, aber schwer zu verstehen aufgrund von mangelhaften Deutschkenntnissen. Insbesondere bei dementen Menschen ist das problematisch, wenn es für sie schwierig ist, zu verstehen und sich verständlich zu machen.
Sehr geehrte Damen und Herren, meine ***-jährige Schwiegermutter *** lang bei Ihnen in der Reha. Während der Reha stellte sich heraus, das sie nicht mehr nach Hause kann, sondern in ein Pflegeheim muss. Es wurde der erste Entlassungstermin ausgesetzt, so lange bis wir einen Platz haben, so weit so gut.... leider fanden dann keine Physiotherapeutischen Behandlungen mehr statt. Wir haben zum Glück sehr schnell ein Platz gefunden, bevor sie aber entlassen werden konnte , musste noch Formalitäten geklärt werden. Das alles wusste das Krankenhaus und trotzdem wurde uns erklärt sie müsste am 12.4. entlassen werden, da wir das Bett benötigen..... Das ist ohne Worte, gerade als Diakonie hätte ich mehr Mitgefühl erwartet und nicht nur nach Rendite beschaut. Sehr sehr traurig ! Mit freundlichen Grüßen ***

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