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Ausgezeichnet durch das eKomi Siegel Standard!

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EGZB Johannesstift Diakonie
EGZB Johannesstift Diakonie
Das Evangelische Geriatriezentrum Berlin (EGZB) in Berlin-Mitte ist ein Unternehmen der Johannesstift Diakonie und gehört zu den modernsten Einrichtungen der Altersmedizin in Deutschland. Zu uns gehören eine Klinik für Akutgeriatrie und Frührehabilitation, eine Tagesklinik und ein Pflegestützpunkt. Das EGZB ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

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Allgemein gut. Aber die Essensvetsorgung (Auswahl) könnte besser sein
Meine Mutter litt unter Delir mit extremer Angst und wurde von einigen Pfkegekräfte sehr harsch angegangen, da sie nachts bei der ppflegekraft sitzen wollte vor Angst. Es gibt aber auch ein paar wenige sehr emphatische Pflegekröfte. ZB der junge Mann der studiert oder der Mann mit dem Süddeutschen Dialekt. Die haben sich entsptechend sehr gut im Umgang gezeigt. Auch bei anderen verwirrten Patienten.das fand ich sehr beeindruckend.Ich denke gerade in einer Geriatrischen Klinik ist anschreien tabu.
Mfg
Tochter von ***
Ich war trotz des weiten Weges sehr froh, dass meine Mutter 3 Monate im EGZB war.
Als Sohn / Betreuer wurde ich gut einbezogen.
Es wurden Versprechungen gemacht um eine Pflege Stufe zu erreichen aber genau wie im Krankenhaus nur Gerede. Nach einem tiefen Gespräch mit dem Arzt haben wir gesagt es ist gefährlich sie zu entlassen aber ging nicht schnell genug
zack draußen.
Danke für alles 🫶
Stark ausbaufähig!
Alles in allem war der Aufenthalt und die Information gut bis sehr gut. Lediglich spricht der überwiegende Teil des Pflegepersonals nur gebrochen deutschen und ist sehr schlecht zu verstehen.
Die medizinische und pflegerische Versorgung war insgesamt engagiert und bemüht. Ein Punkt, den ich jedoch als Angehörige als problematisch empfunden habe, betrifft die teilweise sehr eingeschränkten Deutschkenntnisse einiger Mitarbeitender im Pflegebereich. Für kurze, alltägliche Fragen oder einen einfachen Austausch reichten die Sprachkenntnisse teilweise nicht aus, was die Kommunikation unnötig erschwert hat.

Ich habe großen Respekt vor den jungen Menschen, die aus dem Ausland kommen und einen wichtigen Beitrag leisten. Umso mehr würde ich mir wünschen, dass sie durch begleitende, verpflichtende Deutschkurse unterstützt werden. Dies würde nicht nur den Patientinnen und Angehörigen helfen, sondern auch den Mitarbeitenden selbst den Arbeitsalltag erleichtern.
Ihre Einrichtung hat sich sehr auf ältere Menschen eingestellt, für Patienten die sich noch in einem fitten Zustand befinden, stehen nur bedingt Physiotherapien zur Verfügung,
daher sind die Therapeuten etwas überfordert. Somit wurde ich auch schon nach einer Woche Aufenthalt nach Hause entlassen!
Die Mahlzeiten sind keineswegs auf die Bedürfnisse der einzelnen Patienten abgestimmt, außerdem wird das Essen recht lieblos serviert!!!
Wir waren mit der Versorgung meiner Mutter in diesem Krankenhaus sehr zufrieden. Ärzte und Pfleger/innen waren jederzeit gesprächsbereit.
Vor allem die Zusammenarbeit mit der Sozialarbeiterin hat sehr gut geklapot.
Danke dafür.

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